Schlagwort: Wohlbefinden

Durch zu viel Autonomie gefährden wir uns manchmal selbst

Intrapreneurship: Wie mehr Autonomie uns gefährdet

Man sollte meinen ein gesunder Mensch versucht tendenziell das eigene Unwohlsein zu vermeiden. Mal abgesehen von Fällen psychischer Erkrankungen oder zum Beispiel einer Sucht würde sich doch eigentlich kein Mensch bewusst selbst schädigen. Dennoch gibt es in der Wirtschaftspsychologie das Phänomen der interessierten Selbstgefährdung. Dabei sind Personen mit hoher Autonomie am Arbeitsplatz, sogar daran interessiert sich selbst zu gefährden. Wie kann das sein?

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Warum Casanova und Kant falsch lagen

Was haben Giacomo Casanova und Immanuel Kant gemeinsam?

Beide vertraten die Meinung, dass Gefühl und Verstand nicht zusammenpassen.

Casanova soll einmal gesagt haben: „Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin“. Und Kant schrieb: „Über sich selbst Herr zu sein heißt seine Affekte zu zähmen und seine Leidenschaft zu beherrschen“.

Wenn es also nach diesen Herren geht, dann steht unsere Vernunft einer emotionalen Handlung im Wege. Umgekehrt hindern Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer uns daran mit klarem Verstand zu handeln.

Moderne Ergebnisse der Emotionsforschung legen jedoch nahe, dass sie sich irrten und Emotionen und Verstand in Wahrheit ein eingespieltes Team sind.

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Was uns ein gutes Gefühl bei der Arbeit gibt

Man könnte meinen, wir tun die meisten Dinge nur, weil wir davon einen Vorteil haben oder eine Art von Entlohnung bekommen. Mit Entlohnung meine ich zum Beispiel Freude während der Aktivität, das Stärken von sozialen Kontakten oder im Arbeitskontext natürlich auch Geld.
Trotzdem scheinen Menschen immer wieder Dinge zu tun, die nicht in dieses Muster passen und ihnen auf den ersten Blick nichts davon versprechen.

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Work-Life-Balance: Was wir über unsere Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben wissen sollten

Wenn ich mich mit berufstätigen Freunden unterhalte und wir darüber reden, ob studieren oder arbeiten schöner ist, dann findet sich auf der Arbeiten-Seite eigentlich immer dieses Argument: Wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, dann ist man fertig. Man hat nichts mehr zu tun für diesen Tag und hat den Kopf frei bis zum nächsten Tag. Das ist entspannend!

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