Kategorie: Allgemeines

Durch zu viel Autonomie gefährden wir uns manchmal selbst

Intrapreneurship: Wie mehr Autonomie uns gefährdet

Man sollte meinen ein gesunder Mensch versucht tendenziell das eigene Unwohlsein zu vermeiden. Mal abgesehen von Fällen psychischer Erkrankungen oder zum Beispiel einer Sucht würde sich doch eigentlich kein Mensch bewusst selbst schädigen. Dennoch gibt es in der Wirtschaftspsychologie das Phänomen der interessierten Selbstgefährdung. Dabei sind Personen mit hoher Autonomie am Arbeitsplatz, sogar daran interessiert sich selbst zu gefährden. Wie kann das sein?

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Streit gewinnen

Wie ihr Streits gewinnt

Passend zu meinem letzten Beitrag, geht es in diesem Artikel, den ich euch ans Herzen legen möchte um „die besten Strategien, Methoden und kleinen Tricks, um [ Streits ] zu gewinnen“ – natürlich nicht zuletzt indem man richtig zuhört und versteht. Lest selbst!

Versuchen Sie, Ihr Gegenüber wirklich zu verstehen. Wenn ich einen Neonazi treffen würde, dann wäre der naheliegende Gedanke, der sich auch mir sofort aufdrängen würde: Du bist dumm, du bist menschenverachtend, du bist Abschaum.“ Stattdessen solle man sich klarmachen: Das Baby, als das dieser Mann einst geboren wurde, war weder dumm noch menschenverachtend, noch Abschaum. Viele Dinge sind geschehen im Laufe des Lebens, dass der Mensch nun diese Position vertritt. Ich sollte versuchen, das zu verstehen. Denn: Nur so besteht die Chance, ihn zu überzeugen.

–  zeit.de

Was man durch aktives Zuhören im Job erreichen kann

Was man durch aktives Zuhören im Job erreichen kann – 4 Tipps

Wie oft läuft ein Gespräch im Alltag mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen so ab, dass wir einander gar nicht zuhören, sondern das Gesagte des anderen nur als Aufhänger für eine eigene Geschichte nehmen?

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5 Mythen über Introvertierte, die man gleich wieder vergessen kann

Unter introvertierten Personen stellt man sich oft Nerds vor, die keine Freunde haben, nicht auf Partys gehen, schüchtern, traurig und einsam sind und am liebsten den ganzen Tag ihre Wohnung nicht verlassen würden.
Extravertierte Personen sind freundlich, offen für Neues, haben viele Freunde, gehen gern aus, sind laut und lustig und haben überhaupt ein schöneres Leben.
Stimmt das?

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Ist Psychologie Humbug?

Was ist die Psychologie, was kann sie wirklich untersuchen, wo gehört sie überhaupt hin? Zu den Natur-, Geistes-, oder Sozialwissenschaften? Und was hat sie eigentlich in der Wirtschaft verloren?

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Woran liegt es, dass vielversprechende, intelligente und erfahrene Führungskräfte scheitern?

„Die Psychologie stellt den Chefs ein Bein“

Studien zeigen: Emotional intelligente Führungskräfte, die Bindungen zu ihren Mitarbeitern aufbauen, sind erfolgreicher.

– zeit.de

Sehr interessanter Artikel, der das Versagen von Führungskräften auf einen Mangel an Emotionaler Intelligenz zurückführt. Passend zu meinem Beitrag behauptet der Autor: Selten liege es an mangelnder Leistung. Die Psychologie stelle den Chefs ein Bein.

Was meint ihr? Kann so wirklich sogar geringe Lernbreitschaft, mangelhafte Kritikfähigkeit und Eingeschränktheit erklärt werden?

Warum Casanova und Kant falsch lagen

Was haben Giacomo Casanova und Immanuel Kant gemeinsam?

Beide vertraten die Meinung, dass Gefühl und Verstand nicht zusammenpassen.

Casanova soll einmal gesagt haben: „Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin“. Und Kant schrieb: „Über sich selbst Herr zu sein heißt seine Affekte zu zähmen und seine Leidenschaft zu beherrschen“.

Wenn es also nach diesen Herren geht, dann steht unsere Vernunft einer emotionalen Handlung im Wege. Umgekehrt hindern Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer uns daran mit klarem Verstand zu handeln.

Moderne Ergebnisse der Emotionsforschung legen jedoch nahe, dass sie sich irrten und Emotionen und Verstand in Wahrheit ein eingespieltes Team sind.

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Was uns ein gutes Gefühl bei der Arbeit gibt

Man könnte meinen, wir tun die meisten Dinge nur, weil wir davon einen Vorteil haben oder eine Art von Entlohnung bekommen. Mit Entlohnung meine ich zum Beispiel Freude während der Aktivität, das Stärken von sozialen Kontakten oder im Arbeitskontext natürlich auch Geld.
Trotzdem scheinen Menschen immer wieder Dinge zu tun, die nicht in dieses Muster passen und ihnen auf den ersten Blick nichts davon versprechen.

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Work-Life-Balance: Was wir über unsere Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben wissen sollten

Wenn ich mich mit berufstätigen Freunden unterhalte und wir darüber reden, ob studieren oder arbeiten schöner ist, dann findet sich auf der Arbeiten-Seite eigentlich immer dieses Argument: Wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, dann ist man fertig. Man hat nichts mehr zu tun für diesen Tag und hat den Kopf frei bis zum nächsten Tag. Das ist entspannend!

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