Autor: Nina (Seite 1 von 2)

Durch zu viel Autonomie gefährden wir uns manchmal selbst

Intrapreneurship: Wie mehr Autonomie uns gefährdet

Man sollte meinen ein gesunder Mensch versucht tendenziell das eigene Unwohlsein zu vermeiden. Mal abgesehen von Fällen psychischer Erkrankungen oder zum Beispiel einer Sucht würde sich doch eigentlich kein Mensch bewusst selbst schädigen. Dennoch gibt es in der Wirtschaftspsychologie das Phänomen der interessierten Selbstgefährdung. Dabei sind Personen mit hoher Autonomie am Arbeitsplatz, sogar daran interessiert sich selbst zu gefährden. Wie kann das sein?

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Streit gewinnen

Wie ihr Streits gewinnt

Passend zu meinem letzten Beitrag, geht es in diesem Artikel, den ich euch ans Herzen legen möchte um „die besten Strategien, Methoden und kleinen Tricks, um [ Streits ] zu gewinnen“ – natürlich nicht zuletzt indem man richtig zuhört und versteht. Lest selbst!

Versuchen Sie, Ihr Gegenüber wirklich zu verstehen. Wenn ich einen Neonazi treffen würde, dann wäre der naheliegende Gedanke, der sich auch mir sofort aufdrängen würde: Du bist dumm, du bist menschenverachtend, du bist Abschaum.“ Stattdessen solle man sich klarmachen: Das Baby, als das dieser Mann einst geboren wurde, war weder dumm noch menschenverachtend, noch Abschaum. Viele Dinge sind geschehen im Laufe des Lebens, dass der Mensch nun diese Position vertritt. Ich sollte versuchen, das zu verstehen. Denn: Nur so besteht die Chance, ihn zu überzeugen.

–  zeit.de

Was man durch aktives Zuhören im Job erreichen kann

Was man durch aktives Zuhören im Job erreichen kann – 4 Tipps

Wie oft läuft ein Gespräch im Alltag mit Freunden, Familie oder Arbeitskollegen so ab, dass wir einander gar nicht zuhören, sondern das Gesagte des anderen nur als Aufhänger für eine eigene Geschichte nehmen?

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5 Mythen über Introvertierte, die man gleich wieder vergessen kann

Unter introvertierten Personen stellt man sich oft Nerds vor, die keine Freunde haben, nicht auf Partys gehen, schüchtern, traurig und einsam sind und am liebsten den ganzen Tag ihre Wohnung nicht verlassen würden.
Extravertierte Personen sind freundlich, offen für Neues, haben viele Freunde, gehen gern aus, sind laut und lustig und haben überhaupt ein schöneres Leben.
Stimmt das?

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Ist Psychologie Humbug?

Was ist die Psychologie, was kann sie wirklich untersuchen, wo gehört sie überhaupt hin? Zu den Natur-, Geistes-, oder Sozialwissenschaften? Und was hat sie eigentlich in der Wirtschaft verloren?

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Woran liegt es, dass vielversprechende, intelligente und erfahrene Führungskräfte scheitern?

„Die Psychologie stellt den Chefs ein Bein“

Studien zeigen: Emotional intelligente Führungskräfte, die Bindungen zu ihren Mitarbeitern aufbauen, sind erfolgreicher.

– zeit.de

Sehr interessanter Artikel, der das Versagen von Führungskräften auf einen Mangel an Emotionaler Intelligenz zurückführt. Passend zu meinem Beitrag behauptet der Autor: Selten liege es an mangelnder Leistung. Die Psychologie stelle den Chefs ein Bein.

Was meint ihr? Kann so wirklich sogar geringe Lernbreitschaft, mangelhafte Kritikfähigkeit und Eingeschränktheit erklärt werden?

Gratis Schokolade gefällig?

Ich bin während meines Praktikums in Köln vor zwei Jahren mit einer Kollegin auf die dmexco gegangen, eine Messe für digitales Marketing. Wie das bei Messen so ist, geht man zwischen den Ständen hindurch und lässt sich verschiedene kleine Geschenke geben. Gratis Kugelschreiber, gratis Zeitschriften, gratis Notizbücher, gratis Schlüsselanhänger, manche drücken einem ganze Tüten voll mit ihren Werbeartikeln in die Hand. Viele Personen sind bereit dafür anzustehen, nur um ein kleines Tütchen Gummibärchen geschenkt zu bekommen, dass wahrscheinlich den Wert von unter 20 cent hat.

Die Tatsache, dass man in dieser Zeit, in der man wartet, wahrscheinlich mehr Verlust macht durch die verlorene Arbeitszeit, als man durch die Gummibärchen in irgendeiner Art und Weise Gewinn macht, wird ignoriert. Und wenn man mal drüber nachdenkt, dann gesteht man sich wahrscheinlich ein: würde dieses Tütchen auch nur einen Cent kosten, würde man nicht dafür anstehen.

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Abschied vom Homo Oeconomicus

Passend zu meinem letzten Beitrag, der unter anderem Empathie als Schlüsselkompetenz für die Erreichung beruflicher Ziele darstellte, möchte ich diesen interessanten Artikel mit euch teilen.

Es geht um die Frage, ob man das veraltete Bild vom Menschen, das in der Ökonomie noch vorherrscht, mit den neuesten Erkenntnissen aus der Psychologie und Neurowissenschaft ersetzen sollte.

Die Autorin plädiert für mehr Empathie in der Wirtschaft und trägt unter anderem durch therapeutische Maßnahmen zur Umsetzung bei.

Auf prosoziales Verhalten in Wirtschaft und Politik zu setzen gleicht […] keineswegs naiven Wunschvorstellungen, sondern folgt dem Stand der Wissenschaft und ist angesichts globaler Probleme wie dem Klimawandel, der Verteilungsungerechtigkeit und der Flüchtlingskatastrophe überlebenswichtig.

aus „Abschied vom Homo Oeconomicus“ – Zeit online

 

Was meint ihr? Ist das Bild, das Unternehmen vom Menschen haben veraltet? Ist mehr Empathie in Unternehmen eine gute Idee?

Warum Casanova und Kant falsch lagen

Was haben Giacomo Casanova und Immanuel Kant gemeinsam?

Beide vertraten die Meinung, dass Gefühl und Verstand nicht zusammenpassen.

Casanova soll einmal gesagt haben: „Die Vernunft ist des Herzens größte Feindin“. Und Kant schrieb: „Über sich selbst Herr zu sein heißt seine Affekte zu zähmen und seine Leidenschaft zu beherrschen“.

Wenn es also nach diesen Herren geht, dann steht unsere Vernunft einer emotionalen Handlung im Wege. Umgekehrt hindern Emotionen wie Angst, Wut oder Trauer uns daran mit klarem Verstand zu handeln.

Moderne Ergebnisse der Emotionsforschung legen jedoch nahe, dass sie sich irrten und Emotionen und Verstand in Wahrheit ein eingespieltes Team sind.

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Was uns ein gutes Gefühl bei der Arbeit gibt

Man könnte meinen, wir tun die meisten Dinge nur, weil wir davon einen Vorteil haben oder eine Art von Entlohnung bekommen. Mit Entlohnung meine ich zum Beispiel Freude während der Aktivität, das Stärken von sozialen Kontakten oder im Arbeitskontext natürlich auch Geld.
Trotzdem scheinen Menschen immer wieder Dinge zu tun, die nicht in dieses Muster passen und ihnen auf den ersten Blick nichts davon versprechen.

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