Passend zu meinem letzten Beitrag, der unter anderem Empathie als Schlüsselkompetenz für die Erreichung beruflicher Ziele darstellte, möchte ich diesen interessanten Artikel mit euch teilen.

Es geht um die Frage, ob man das veraltete Bild vom Menschen, das in der Ökonomie noch vorherrscht, mit den neuesten Erkenntnissen aus der Psychologie und Neurowissenschaft ersetzen sollte.

Die Autorin plädiert für mehr Empathie in der Wirtschaft und trägt unter anderem durch therapeutische Maßnahmen zur Umsetzung bei.

Auf prosoziales Verhalten in Wirtschaft und Politik zu setzen gleicht […] keineswegs naiven Wunschvorstellungen, sondern folgt dem Stand der Wissenschaft und ist angesichts globaler Probleme wie dem Klimawandel, der Verteilungsungerechtigkeit und der Flüchtlingskatastrophe überlebenswichtig.

aus „Abschied vom Homo Oeconomicus“ – Zeit online

 

Was meint ihr? Ist das Bild, das Unternehmen vom Menschen haben veraltet? Ist mehr Empathie in Unternehmen eine gute Idee?